Sattelanpasser

Sattelanpasser

Osteopathisch geschult

 Osteopathisch geschulte Sattelanpasser  - Hartmut Schenck      0202 9468990 

Ausbildung

Nicht passende Sättel können verheerende Folgen für die Gesundheit und Rittigkeit eines Pferdes haben. Das optimale Anpassen eines Sattels ist eine komplizierte Aufgabe. Er muss auch in der Bewegung der Anatomie von Pferd und Reiter entsprechen. Die Anatomie des Pferdes ist ein komplexes System von Skelett, Muskeln, Faszien und Nerven. Sehr viele Faktoren sind für die Erhaltung der Gesundheit und Leistungsfähigkeit unseres Sportkameraden wichtig.
Katrin Obst Dozentin Hartmut Schenck hat eine Ausbildung entwickelt, die eine Brücke schlägt zwischen Tiermedizin und Satteltechnik. Der osteopathisch geschulte Sattelanpasser besitzt fundierte Kenntnisse über die sattelrelevante Anatomie und Biodynamik des Reitpferdes. Außerdem kennt er sich mit den verschiedensten Sattelmodellen sehr gut aus. Er ist in der Lage die Passform eines Sattels sowohl im Stand als auch in der Bewegung zu beurteilen und zu vermessen. Die erforderliche Passformkorrektur, Verändern der Kammerweite, Umpolstern der Kissen und Unterfüttern von Westernsätteln führt er vor Ort durch. Darüber hinaus gehende Änderungen oder Reparaturen werden in der Werkstatt oder in Zusammenarbeit mit dem Hersteller ausgeführt. Die 1-jährige Ausbildung ist berufsbegleitend und findet unterteilt in 6 Einheiten in der Landes-Reit-und-Fahrschule-Rheinland  statt, ebenso wie die anschließende  Abschlussprüfung. Die ersten drei Lehreinheiten beinhalten Wissensvermittlung über die Anatomie des Pferdes: des Skeletts, die Form und Funktion der Muskeln, die Anordnung und Bedeutung der Faszien und Aufgabe und Auswirkung der Nerven. Alle Lehrinhalte werden nicht nur theoretisch übermittelt sondern immer auch sofort anschließend praktisch an verschiedenen Pferden gezeigt und selbst ertastet und geübt. Außerdem lernen die Studenten vieles über den Bewegungsablauf des Reitpferdes und biodynamische Prozesse. Im zweite Teil steht der Sattel im Mittelpunkt der Ausbildung. Seine grundsätzlichen Konstruktionsmerkmale und deren Auswirkung sowohl auf den Reiter als auch auf das Pferd werden ausführlich abgehandelt und anhand von verschiedenen Sätteln gezeigt und erklärt. Diese Informationen beschränken sich nicht nur auf Dressur-, VS- und Springsättel sondern auch Westernsättel, Barocksättel, Gangpferdesättel, Wanderreitsättel bis hin zum deutschen Militärsattel sind Gegenstand der Ausbildung. Einen weiteren wesentlichen Teil nimmt der Umgang mit Hilfsmitteln und die Verfahren zur Passformkontrolle eines Sattels ein. Dies im Stand und vor allen Dingen in der Bewegung auch unter dem Reiter ein. Außerdem werden die Methoden und Möglichkeiten, die Passform einer Sattellage an einen Dritten (Sattelhersteller) zu übermitteln erklärt, gezeigt und geübt. Die Kontrolle eines Sattels auf dem Pferd im Stand und unter dem Reiter wird mit viel Zeiteinsatz auf unterschiedlichen Pferden mit den verschiedensten Sätteln auch unterschiedlicher Konstruktion ausgiebig geübt. Danach werden die Sättel dann (wenn technisch möglich) geändert und erneut kontrolliert. Dazu gehören auch detaillierte Informationen über die Passformveränderungsmöglichkeiten der verschiedenen Modelle der unterschiedlichen Hersteller. Neben der Veränderung der Sattelbäume, dem Umpolstern der Kissen und Unterfütterungsmöglichkeiten wird auch das Abtrennen und Neu-Annähen von Kissen für eine komplette Neufüllung und das Annähen von Gurtstrupfen gezeigt und geübt. Die Abschlussprüfung gliedert sich in zwei Teile. Das Wissen aus dem osteopathischen Teil und die Sattel-,  Passform- und Veränderungskenntnisse werden mittels Fragebogen geprüft. Im praktischen Teil werden Passformbeurteilungen und Änderungsmöglichkeiten an praktischen Beispielen am Pferd abgefragt. Nach bestandener Abschlussprüfung haben die Sattelanpasser die Möglichkeit, sich und ihr berufliches Angebot auf einer eigenen Homepage der „Osteopathisch geschulten Sattelanpasser“ zu bewerben. Diese Homepage wird über das Internet und Printmedien publiziert werden. So kann in Zukunft jeder Reiter, der ein Problem mit seinem Sattel hat, sich einen Sattelanpasser auswählen, der nicht nur über die besten technischen Möglichkeiten verfügt und gelernt hat seinen Job gut zu machen, sondern auch noch ein diesbezüglich fundiertes Fachwissen über Pferde und deren Anatomie hat.

Ausbildungsinhalte Zusammenfassung

Grundlagen der Anatomie und Biomechanik des Pferdes Beurteilung der Anatomie des Pferdes, in Hinblick auf Sattellage und Sattelprobleme Beurteilung der anatomischen Voraussetzungen und Fähigkeiten des Reiters die verschiedenen Sattelkonstruktionen und deren Eignung für die unterschiedlichen  Nutzungsformen.   (Dressur-, VS-, Spring-, Wanderreit-, Distanz-, Western-, Barock- und Gangpferdesättel) Beurteilung der Passform des Sattels auf dem speziellen Pferd unter Berücksichtigung der individuellen Nutzung. rechtliche Zusammenhänge, die für die praktische Arbeit des osteopathisch geschulten Sattelanpassers relevant  sind. gängige Passformkontrollmöglichkeiten und Vermessungstechniken. Praktische Erfahrung von Satteldruckmessungen mit dem Impression Pad. die technischen Möglichkeiten der Veränderbarkeit der verschiedenen Sattelkonstruktionen und der gängigen Modelle der verschiedenen Hersteller   Passformkorrekturen von Sätteln mit Kissen (Kammerweite und Kissenfüllung) Komplette Neufüllung der Kissen Passformkorrekturen von Westernsätteln kleinere Reparaturen  (z. B. Gurtstrupfen) vor Ort zu erledigen Grundreinigung, Lederauffrischung und Sattelpflege vorzunehmen. Kooperationsmöglichkeiten mit Sattelherstellern, Sattlern, Kliniken, Tierärzten, Osteopathen, Physiotherapeuten Trainern und Reitlehrern und Kontaktadressen.

Dauer der Ausbildung

6 x 3 Tage Freitagmorgen bis Sonntag 13:00  - jeweils innerhalb von 12 Monaten

Veranstaltungsort

Landes-Reit-und-Fahrschule-Rheinland Weissenstein 52, 40476 Langenfeld

Kursgebühren

Die Ausbildungsgebühr beträgt 2.370,00 €.  Prüfungsgebühren 150,-- € Die Gebühren sind MwSt. befreit. Ratenzahlung auf Anfrage möglich. WIR AKZEPTIEREN BILDUNGSSCHECKS. Gerne können Sie sich in einer für Sie zuständigen Beratungsstelle über eine evtl. Bezuschussung informieren.

Anmeldeformular als PDF herunterladen 

Kurs 1 Der erste Ausbildungskurs zum osteopathisch geschulten Sattelanpasser, beginnend am 23.02.2018, ist komplett ausgebucht. (Es besteht eine Warteliste, falls einer der Teilnehmer krankheitsbedingt ausfällt) Kurs 2 13. 07. 2018 – 15. 07. 2018 Osteo 14. 09. 2018 – 16. 09. 2018 Osteo 16. 11. 2018 – 18. 11. 2018 Osteo 25. 01. 2019 – 27. 01. 2019 Sattel 29. 03. 2019 – 31. 03. 2019 Sattel 24. 05. 2019 – 26. 05. 2019 Sattel 01. 06. 2019                         Abschlussprüfung
Sattelanpasser Sattelanpasser Sattelanpasser Osteopathisch geschult Sattelanpasser Katrin Obst Dozentin
Elke Eggerichs Dozentin
Hartmut Schenck Dozent und Leiter
Über Ihre Anmeldung freuen wir uns!
Sattelanpasser
Osteopathisch geschult
© Hartmut Schenck   0202 9468990                  

Ausbildung

Nicht passende Sättel können verheerende Folgen für die Gesundheit und Rittigkeit eines Pferdes haben. Das optimale Anpassen eines Sattels ist eine komplizierte Aufgabe. Er muss auch in der Bewegung der Anatomie von Pferd und Reiter entsprechen. Die Anatomie des Pferdes ist ein komplexes System von Skelett, Muskeln, Faszien und Nerven. Sehr viele Faktoren sind für die Erhaltung der Gesundheit und Leistungsfähigkeit unseres Sportkameraden wichtig.
Katrin Obst Dozentin haben eine Ausbildung entwickelt, die eine Brücke schlägt zwischen Tiermedizin und Satteltechnik. Der osteopathisch geschulte Sattelanpasser besitzt fundierte Kenntnisse über die sattelrelevante Anatomie und Biodynamik des Reitpferdes. Außerdem kennt er sich mit den verschiedensten Sattelmodellen sehr gut aus. Er ist in der Lage die Passform eines Sattels sowohl im Stand als auch in der Bewegung zu beurteilen und zu vermessen. Die erforderliche Passformkorrektur, Verändern der Kammerweite, Umpolstern der Kissen und Unterfüttern von Westernsätteln führt er vor Ort durch. Darüber hinaus gehende Änderungen oder Reparaturen werden in der Werkstatt oder in Zusammenarbeit mit dem Hersteller ausgeführt. Die 1-jährige Ausbildung ist berufsbegleitend und findet unterteilt in 6 Einheiten in der Lüneburger Heide in Schneverdingen statt, ebenso wie die anschließende  Abschlussprüfung. Auf der großzügigen Hofanlage des Meyerhofes stehen nicht nur die Schulungsräume, überdachte Außenflächen und eine Reithalle zur Verfügung sondern auch eine ganze Reihe von Pferden. Die ersten drei Lehreinheiten beinhalten Wissensvermittlung über die Anatomie des Pferdes: des Skeletts, die Form und Funktion der Muskeln, die Anordnung und Bedeutung der Faszien und Aufgabe und Auswirkung der Nerven. Alle Lehrinhalte werden nicht nur theoretisch übermittelt sondern immer auch sofort anschließend praktisch an verschiedenen Pferden gezeigt und selbst ertastet und geübt. Außerdem lernen die Studenten vieles über den Bewegungsablauf des Reitpferdes und biodynamische Prozesse. Im zweite Teil steht der Sattel im Mittelpunkt der Ausbildung. Seine grundsätzlichen Konstruktionsmerkmale und deren Auswirkung sowohl auf den Reiter als auch auf das Pferd werden ausführlich abgehandelt und anhand von verschiedenen Sätteln gezeigt und erklärt. Diese Informationen beschränken sich nicht nur auf Dressur-, VS- und Springsättel sondern auch Westernsättel, Barocksättel, Gangpferdesättel, Wanderreitsättel bis hin zum deutschen Militärsattel sind Gegenstand der Ausbildung. Einen weiteren wesentlichen Teil nimmt der Umgang mit Hilfsmitteln und die Verfahren zur Passformkontrolle eines Sattels ein. Dies im Stand und vor allen Dingen in der Bewegung auch unter dem Reiter ein. Außerdem werden die Methoden und Möglichkeiten, die Passform einer Sattellage an einen Dritten (Sattelhersteller) zu übermitteln erklärt, gezeigt und geübt. Die Kontrolle eines Sattels auf dem Pferd im Stand und unter dem Reiter wird mit viel Zeiteinsatz auf unterschiedlichen Pferden mit den verschiedensten Sätteln auch unterschiedlicher Konstruktion ausgiebig geübt. Danach werden die Sättel dann (wenn technisch möglich) geändert und erneut kontrolliert. Dazu gehören auch detaillierte Informationen über die Passformveränderungsmöglichkeiten der verschiedenen Modelle der unterschiedlichen Hersteller. Neben der Veränderung der Sattelbäume, dem Umpolstern der Kissen und Unterfütterungsmöglichkeiten wird auch das Abtrennen und Neu-Annähen von Kissen für eine komplette Neufüllung und das Annähen von Gurtstrupfen gezeigt und geübt. Die Abschlussprüfung gliedert sich in zwei Teile. Das Wissen aus dem osteopathischen Teil und die Sattel-,  Passform- und Veränderungskenntnisse werden mittels Fragebogen geprüft. Im praktischen Teil werden Passformbeurteilungen und Änderungsmöglichkeiten an praktischen Beispielen am Pferd abgefragt. Nach bestandener Abschlussprüfung haben die Sattelanpasser die Möglichkeit, sich und ihr berufliches Angebot auf einer eigenen Homepage der „Osteopathisch geschulten Sattelanpasser“ zu bewerben. Diese Homepage wird über das Internet und Printmedien publiziert werden. So kann in Zukunft jeder Reiter, der ein Problem mit seinem Sattel hat, sich einen Sattelanpasser auswählen, der nicht nur über die besten technischen Möglichkeiten verfügt und gelernt hat seinen Job gut zu machen, sondern auch noch ein diesbezüglich fundiertes Fachwissen über Pferde und deren Anatomie hat.

Ausbildungsinhalte Zusammenfassung

Grundlagen der Anatomie und Biomechanik des Pferdes Beurteilung der Anatomie des Pferdes in Hinblick auf Sattellage und Sattelprobleme Beurteilung der anatomischen Voraussetzungen und Fähigkeiten des Reiters die verschiedenen Sattelkonstruktionen und deren Eignung für die unterschiedlichen  Nutzungsformen.   (Dressur-, VS-, Spring-, Wanderreit-, Distanz-, Western-, Barock- und Gangpferdesättel) Beurteilung der Passform des Sattels auf dem speziellen Pferd unter Berücksichtigung der individuellen Nutzung. rechtliche Zusammenhänge, die für die praktische Arbeit des osteopathisch geschulten Sattelanpassers relevant  sind. gängige Passformkontrollmöglichkeiten und Vermessungstechniken. Praktische Erfahrung von Satteldruckmessungen mit dem Impression Pad. die technischen Möglichkeiten der Veränderbarkeit der verschiedenen Sattelkonstruktionen und der gängigen Modelle der verschiedenen Hersteller   Passformkorrekturen von Sätteln mit Kissen (Kammerweite und Kissenfüllung) Komplette Neufüllung der Kissen Passformkorrekturen von Westernsätteln kleinere Reparaturen  (z. B. Gurtstrupfen) vor Ort zu erledigen Grundreinigung, Lederauffrischung und Sattelpflege vorzunehmen. Kooperationsmöglichkeiten mit Sattelherstellern, Sattlern, Kliniken, Tierärzten, Osteopathen, Physiotherapeuten Trainern und Reitlehrern und Kontaktadressen.

Dauer der Ausbildung

6 x 3 Tage Freitagmorgen bis Sonntag 13:00  - jeweils innerhalb von 12 Monaten

Veranstaltungsort

Landes-Reit-und-Fahrschule-Rheinland Weissenstein 52, 40476 Langenfeld

Kursgebühren

Die Ausbildungsgebühr beträgt 2.370,00 €.  Prüfungsgebühren 150,-- € Die Gebühren sind MwSt. befreit. Ratenzahlung auf Anfrage möglich.    

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Kurs 1    13. 07. 2018 – 15. 07. 2018 Osteo    14. 09. 2018 – 16. 09. 2018 Osteo    16. 11. 2018 – 18. 11. 2018 Osteo    25. 01. 2019 – 27. 01. 2019 Sattel    29. 03. 2019 – 31. 03. 2019 Sattel    24. 05. 2019 – 26. 05. 2019 Sattel    01. 06. 2019                         Abschlussprüfung    Über Ihre Anmeldung freuen wir uns!
Katrin Obst Dozentin haben eine Ausbildung entwickelt, die eine Brücke schlägt zwischen Tiermedizin und Satteltechnik. Der osteopathisch geschulte Sattelanpasser besitzt fundierte Kenntnisse über die sattelrelevante Anatomie und Biodynamik des Reitpferdes. Außerdem kennt er sich mit den verschiedensten Sattelmodellen sehr gut aus. Er ist in der Lage die Passform eines Sattels sowohl im Stand als auch in der Bewegung zu beurteilen und zu vermessen. Die erforderliche Passformkorrektur, Verändern der Kammerweite, Umpolstern der Kissen und Unterfüttern von Westernsätteln führt er vor Ort durch. Darüber hinaus gehende Änderungen oder Reparaturen werden in der Werkstatt oder in Zusammenarbeit mit dem Hersteller ausgeführt. Die 1-jährige Ausbildung ist berufsbegleitend und findet unterteilt in 6 Einheiten in der Lüneburger Heide in Schneverdingen statt, ebenso wie die anschließende  Abschlussprüfung. Auf der großzügigen Hofanlage des Meyerhofes stehen nicht nur die Schulungsräume, überdachte Außenflächen und eine Reithalle zur Verfügung sondern auch eine ganze Reihe von Pferden. Die ersten drei Lehreinheiten beinhalten Wissensvermittlung über die Anatomie des Pferdes: des Skeletts, die Form und Funktion der Muskeln, die Anordnung und Bedeutung der Faszien und Aufgabe und Auswirkung der Nerven. Alle Lehrinhalte werden nicht nur theoretisch übermittelt sondern immer auch sofort anschließend praktisch an verschiedenen Pferden gezeigt und selbst ertastet und geübt. Außerdem lernen die Studenten vieles über den Bewegungsablauf des Reitpferdes und biodynamische Prozesse. Im zweite Teil steht der Sattel im Mittelpunkt der Ausbildung. Seine grundsätzlichen Konstruktionsmerkmale und deren Auswirkung sowohl auf den Reiter als auch auf das Pferd werden ausführlich abgehandelt und anhand von verschiedenen Sätteln gezeigt und erklärt. Diese Informationen beschränken sich nicht nur auf Dressur-, VS- und Springsättel sondern auch Westernsättel, Barocksättel, Gangpferdesättel, Wanderreitsättel bis hin zum deutschen Militärsattel sind Gegenstand der Ausbildung. Einen weiteren wesentlichen Teil nimmt der Umgang mit Hilfsmitteln und die Verfahren zur Passformkontrolle eines Sattels ein. Dies im Stand und vor allen Dingen in der Bewegung auch unter dem Reiter ein. Außerdem werden die Methoden und Möglichkeiten, die Passform einer Sattellage an einen Dritten (Sattelhersteller) zu übermitteln erklärt, gezeigt und geübt. Die Kontrolle eines Sattels auf dem Pferd im Stand und unter dem Reiter wird mit viel Zeiteinsatz auf unterschiedlichen Pferden mit den verschiedensten Sätteln auch unterschiedlicher Konstruktion ausgiebig geübt. Danach werden die Sättel dann (wenn technisch möglich) geändert und erneut kontrolliert. Dazu gehören auch detaillierte Informationen über die Passformveränderungsmöglichkeiten der verschiedenen Modelle der unterschiedlichen Hersteller. Neben der Veränderung der Sattelbäume, dem Umpolstern der Kissen und Unterfütterungsmöglichkeiten wird auch das Abtrennen und Neu-Annähen von Kissen für eine komplette Neufüllung und das Annähen von Gurtstrupfen gezeigt und geübt. Die Abschlussprüfung gliedert sich in zwei Teile. Das Wissen aus dem osteopathischen Teil und die Sattel-,  Passform- und Veränderungskenntnisse werden mittels Fragebogen geprüft. Im praktischen Teil werden Passformbeurteilungen und Änderungsmöglichkeiten an praktischen Beispielen am Pferd abgefragt. Nach bestandener Abschlussprüfung haben die Sattelanpasser die Möglichkeit, sich und ihr berufliches Angebot auf einer eigenen Homepage der „Osteopathisch geschulten Sattelanpasser“ zu bewerben. Diese Homepage wird über das Internet und Printmedien publiziert werden. So kann in Zukunft jeder Reiter, der ein Problem mit seinem Sattel hat, sich einen Sattelanpasser auswählen, der nicht nur über die besten technischen Möglichkeiten verfügt und gelernt hat seinen Job gut zu machen, sondern auch noch ein diesbezüglich fundiertes Fachwissen über Pferde und deren Anatomie hat.

Ausbildungsinhalte Zusammenfassung

Grundlagen der Anatomie und Biomechanik des Pferdes Beurteilung der Anatomie des Pferdes in Hinblick auf Sattellage und Sattelprobleme Beurteilung der anatomischen Voraussetzungen und Fähigkeiten des Reiters die verschiedenen Sattelkonstruktionen und deren Eignung für die unterschiedlichen  Nutzungsformen.   (Dressur-, VS-, Spring-, Wanderreit-, Distanz-, Western-, Barock- und Gangpferdesättel) Beurteilung der Passform des Sattels auf dem speziellen Pferd unter Berücksichtigung der individuellen Nutzung. rechtliche Zusammenhänge, die für die praktische Arbeit des osteopathisch geschulten Sattelanpassers relevant  sind. gängige Passformkontrollmöglichkeiten und Vermessungstechniken. Praktische Erfahrung von Satteldruckmessungen mit dem Impression Pad. die technischen Möglichkeiten der Veränderbarkeit der verschiedenen Sattelkonstruktionen und der gängigen Modelle der verschiedenen Hersteller   Passformkorrekturen von Sätteln mit Kissen (Kammerweite und Kissenfüllung) Komplette Neufüllung der Kissen Passformkorrekturen von Westernsätteln kleinere Reparaturen  (z. B. Gurtstrupfen) vor Ort zu erledigen Grundreinigung, Lederauffrischung und Sattelpflege vorzunehmen. Kooperationsmöglichkeiten mit Sattelherstellern, Sattlern, Kliniken, Tierärzten, Osteopathen, Physiotherapeuten Trainern und Reitlehrern und Kontaktadressen.

Dauer der Ausbildung

6 x 3 Tage Freitagmorgen bis Sonntag 13:00  - jeweils innerhalb von 12 Monaten

Veranstaltungsort

Landes-Reit-und-Fahrschule-Rheinland Weissenstein 52, 40476 Langenfeld

Kursgebühren

Die Ausbildungsgebühr beträgt 2.370,00 €.  Prüfungsgebühren 150,-- € Die Gebühren sind MwSt. befreit. Ratenzahlung auf Anfrage möglich.    

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Kurs 1 23. 02. – 25. 02. 2018  Anatomie 06. 04. – 08. 04. 2018  Anatomie 08. 06. – 10. 06. 2018  Anatomie
Katrin Obst Dozentin haben eine Ausbildung entwickelt, die eine Brücke schlägt zwischen Tiermedizin und Satteltechnik. Der osteopathisch geschulte Sattelanpasser besitzt fundierte Kenntnisse über die sattelrelevante Anatomie und Biodynamik des Reitpferdes. Außerdem kennt er sich mit den verschiedensten Sattelmodellen sehr gut aus. Er ist in der Lage die Passform eines Sattels sowohl im Stand als auch in der Bewegung zu beurteilen und zu vermessen. Die erforderliche Passformkorrektur, Verändern der Kammerweite, Umpolstern der Kissen und Unterfüttern von Westernsätteln führt er vor Ort durch. Darüber hinaus gehende Änderungen oder Reparaturen werden in der Werkstatt oder in Zusammenarbeit mit dem Hersteller ausgeführt. Die 1-jährige Ausbildung ist berufsbegleitend und findet unterteilt in 6 Einheiten in der Lüneburger Heide in Schneverdingen statt, ebenso wie die anschließende  Abschlussprüfung. Auf der großzügigen Hofanlage des Meyerhofes stehen nicht nur die Schulungsräume, überdachte Außenflächen und eine Reithalle zur Verfügung sondern auch eine ganze Reihe von Pferden. Die ersten drei Lehreinheiten beinhalten Wissensvermittlung über die Anatomie des Pferdes: des Skeletts, die Form und Funktion der Muskeln, die Anordnung und Bedeutung der Faszien und Aufgabe und Auswirkung der Nerven. Alle Lehrinhalte werden nicht nur theoretisch übermittelt sondern immer auch sofort anschließend praktisch an verschiedenen Pferden gezeigt und selbst ertastet und geübt. Außerdem lernen die Studenten vieles über den Bewegungsablauf des Reitpferdes und biodynamische Prozesse. Im zweite Teil steht der Sattel im Mittelpunkt der Ausbildung. Seine grundsätzlichen Konstruktionsmerkmale und deren Auswirkung sowohl auf den Reiter als auch auf das Pferd werden ausführlich abgehandelt und anhand von verschiedenen Sätteln gezeigt und erklärt. Diese Informationen beschränken sich nicht nur auf Dressur-, VS- und Springsättel sondern auch Westernsättel, Barocksättel, Gangpferdesättel, Wanderreitsättel bis hin zum deutschen Militärsattel sind Gegenstand der Ausbildung. Einen weiteren wesentlichen Teil nimmt der Umgang mit Hilfsmitteln und die Verfahren zur Passformkontrolle eines Sattels ein. Dies im Stand und vor allen Dingen in der Bewegung auch unter dem Reiter ein. Außerdem werden die Methoden und Möglichkeiten, die Passform einer Sattellage an einen Dritten (Sattelhersteller) zu übermitteln erklärt, gezeigt und geübt. Die Kontrolle eines Sattels auf dem Pferd im Stand und unter dem Reiter wird mit viel Zeiteinsatz auf unterschiedlichen Pferden mit den verschiedensten Sätteln auch unterschiedlicher Konstruktion ausgiebig geübt. Danach werden die Sättel dann (wenn technisch möglich) geändert und erneut kontrolliert. Dazu gehören auch detaillierte Informationen über die Passformveränderungsmöglichkeiten der verschiedenen Modelle der unterschiedlichen Hersteller. Neben der Veränderung der Sattelbäume, dem Umpolstern der Kissen und Unterfütterungsmöglichkeiten wird auch das Abtrennen und Neu-Annähen von Kissen für eine komplette Neufüllung und das Annähen von Gurtstrupfen gezeigt und geübt. Die Abschlussprüfung gliedert sich in zwei Teile. Das Wissen aus dem osteopathischen Teil und die Sattel-,  Passform- und Veränderungskenntnisse werden mittels Fragebogen geprüft. Im praktischen Teil werden Passformbeurteilungen und Änderungsmöglichkeiten an praktischen Beispielen am Pferd abgefragt. Nach bestandener Abschlussprüfung haben die Sattelanpasser die Möglichkeit, sich und ihr berufliches Angebot auf einer eigenen Homepage der „Osteopathisch geschulten Sattelanpasser“ zu bewerben. Diese Homepage wird über das Internet und Printmedien publiziert werden. So kann in Zukunft jeder Reiter, der ein Problem mit seinem Sattel hat, sich einen Sattelanpasser auswählen, der nicht nur über die besten technischen Möglichkeiten verfügt und gelernt hat seinen Job gut zu machen, sondern auch noch ein diesbezüglich fundiertes Fachwissen über Pferde und deren Anatomie hat.

Ausbildungsinhalte Zusammenfassung

Grundlagen der Anatomie und Biomechanik des Pferdes Beurteilung der Anatomie des Pferdes in Hinblick auf Sattellage und Sattelprobleme Beurteilung der anatomischen Voraussetzungen und Fähigkeiten des Reiters die verschiedenen Sattelkonstruktionen und deren Eignung für die unterschiedlichen  Nutzungsformen.   (Dressur-, VS-, Spring-, Wanderreit-, Distanz-, Western-, Barock- und Gangpferdesättel) Beurteilung der Passform des Sattels auf dem speziellen Pferd unter Berücksichtigung der individuellen Nutzung. rechtliche Zusammenhänge, die für die praktische Arbeit des osteopathisch geschulten Sattelanpassers relevant  sind. gängige Passformkontrollmöglichkeiten und Vermessungstechniken. Praktische Erfahrung von Satteldruckmessungen mit dem Impression Pad. die technischen Möglichkeiten der Veränderbarkeit der verschiedenen Sattelkonstruktionen und der gängigen Modelle der verschiedenen Hersteller   Passformkorrekturen von Sätteln mit Kissen (Kammerweite und Kissenfüllung) Komplette Neufüllung der Kissen Passformkorrekturen von Westernsätteln kleinere Reparaturen  (z. B. Gurtstrupfen) vor Ort zu erledigen Grundreinigung, Lederauffrischung und Sattelpflege vorzunehmen. Kooperationsmöglichkeiten mit Sattelherstellern, Sattlern, Kliniken, Tierärzten, Osteopathen, Physiotherapeuten Trainern und Reitlehrern und Kontaktadressen.

Dauer der Ausbildung

6 x 3 Tage Freitagmorgen bis Sonntag 13:00  - jeweils innerhalb von 12 Monaten

Veranstaltungsort

Landes-Reit-und-Fahrschule-Rheinland Weissenstein 52, 40476 Langenfeld

Kursgebühren

Die Ausbildungsgebühr beträgt 2.370,00 €.  Prüfungsgebühren 150,-- € Die Gebühren sind MwSt. befreit. Ratenzahlung auf Anfrage möglich.    

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Kurs 1 23. 02. – 25. 02. 2018  Anatomie 06. 04. – 08. 04. 2018  Anatomie 08. 06. – 10. 06. 2018  Anatomie 17. 08. – 19. 08. 2018  Sattel
Katrin Obst Dozentin haben eine Ausbildung entwickelt, die eine Brücke schlägt zwischen Tiermedizin und Satteltechnik. Der osteopathisch geschulte Sattelanpasser besitzt fundierte Kenntnisse über die sattelrelevante Anatomie und Biodynamik des Reitpferdes. Außerdem kennt er sich mit den verschiedensten Sattelmodellen sehr gut aus. Er ist in der Lage die Passform eines Sattels sowohl im Stand als auch in der Bewegung zu beurteilen und zu vermessen. Die erforderliche Passformkorrektur, Verändern der Kammerweite, Umpolstern der Kissen und Unterfüttern von Westernsätteln führt er vor Ort durch. Darüber hinaus gehende Änderungen oder Reparaturen werden in der Werkstatt oder in Zusammenarbeit mit dem Hersteller ausgeführt. Die 1-jährige Ausbildung ist berufsbegleitend und findet unterteilt in 6 Einheiten in der Landes-Reit-und-Fahrschule- Rheinland  statt, ebenso wie die anschließende  Abschlussprüfung.  Die ersten drei Lehreinheiten beinhalten Wissensvermittlung über die Anatomie des Pferdes: des Skeletts, die Form und Funktion der Muskeln, die Anordnung und Bedeutung der Faszien und Aufgabe und Auswirkung der Nerven. Alle Lehrinhalte werden nicht nur theoretisch übermittelt sondern immer auch sofort anschließend praktisch an verschiedenen Pferden gezeigt und selbst ertastet und geübt. Außerdem lernen die Studenten vieles über den Bewegungsablauf des Reitpferdes und biodynamische Prozesse. Im zweite Teil steht der Sattel im Mittelpunkt der Ausbildung. Seine grundsätzlichen Konstruktionsmerkmale und deren Auswirkung sowohl auf den Reiter als auch auf das Pferd werden ausführlich abgehandelt und anhand von verschiedenen Sätteln gezeigt und erklärt. Diese Informationen beschränken sich nicht nur auf Dressur-, VS- und Springsättel sondern auch Westernsättel, Barocksättel, Gangpferdesättel, Wanderreitsättel bis hin zum deutschen Militärsattel sind Gegenstand der Ausbildung. Einen weiteren wesentlichen Teil nimmt der Umgang mit Hilfsmitteln und die Verfahren zur Passformkontrolle eines Sattels ein. Dies im Stand und vor allen Dingen in der Bewegung auch unter dem Reiter ein. Außerdem werden die Methoden und Möglichkeiten, die Passform einer Sattellage an einen Dritten (Sattelhersteller) zu übermitteln erklärt, gezeigt und geübt. Die Kontrolle eines Sattels auf dem Pferd im Stand und unter dem Reiter wird mit viel Zeiteinsatz auf unterschiedlichen Pferden mit den verschiedensten Sätteln auch unterschiedlicher Konstruktion ausgiebig geübt. Danach werden die Sättel dann (wenn technisch möglich) geändert und erneut kontrolliert. Dazu gehören auch detaillierte Informationen über die Passformveränderungsmöglichkeiten der verschiedenen Modelle der unterschiedlichen Hersteller. Neben der Veränderung der Sattelbäume, dem Umpolstern der Kissen und Unterfütterungsmöglichkeiten wird auch das Abtrennen und Neu-Annähen von Kissen für eine komplette Neufüllung und das Annähen von Gurtstrupfen gezeigt und geübt. Die Abschlussprüfung gliedert sich in zwei Teile. Das Wissen aus dem osteopathischen Teil und die Sattel-,  Passform- und Veränderungskenntnisse werden mittels Fragebogen geprüft. Im praktischen Teil werden Passformbeurteilungen und Änderungsmöglichkeiten an praktischen Beispielen am Pferd abgefragt. Nach bestandener Abschlussprüfung haben die Sattelanpasser die Möglichkeit, sich und ihr berufliches Angebot auf einer eigenen Homepage der „Osteopathisch geschulten Sattelanpasser“ zu bewerben. Diese Homepage wird über das Internet und Printmedien publiziert werden. So kann in Zukunft jeder Reiter, der ein Problem mit seinem Sattel hat, sich einen Sattelanpasser auswählen, der nicht nur über die besten technischen Möglichkeiten verfügt und gelernt hat seinen Job gut zu machen, sondern auch noch ein diesbezüglich fundiertes Fachwissen über Pferde und deren Anatomie hat.

Ausbildungsinhalte Zusammenfassung

Grundlagen der Anatomie und Biomechanik des Pferdes Beurteilung der Anatomie des Pferdes in Hinblick auf Sattellage und Sattelprobleme Beurteilung der anatomischen Voraussetzungen und Fähigkeiten des Reiters die verschiedenen Sattelkonstruktionen und deren Eignung für die unterschiedlichen  Nutzungsformen.   (Dressur-, VS-, Spring-, Wanderreit-, Distanz-, Western-, Barock- und Gangpferdesättel) Beurteilung der Passform des Sattels auf dem speziellen Pferd unter Berücksichtigung der individuellen Nutzung. rechtliche Zusammenhänge, die für die praktische Arbeit des osteopathisch geschulten Sattelanpassers relevant  sind. gängige Passformkontrollmöglichkeiten und Vermessungstechniken. Praktische Erfahrung von Satteldruckmessungen mit dem Impression Pad. die technischen Möglichkeiten der Veränderbarkeit der verschiedenen Sattelkonstruktionen und der gängigen Modelle der verschiedenen Hersteller   Passformkorrekturen von Sätteln mit Kissen (Kammerweite und Kissenfüllung) Komplette Neufüllung der Kissen Passformkorrekturen von Westernsätteln kleinere Reparaturen  (z. B. Gurtstrupfen) vor Ort zu erledigen Grundreinigung, Lederauffrischung und Sattelpflege vorzunehmen. Kooperationsmöglichkeiten mit Sattelherstellern, Sattlern, Kliniken, Tierärzten, Osteopathen, Physiotherapeuten Trainern und Reitlehrern und Kontaktadressen.

Dauer der Ausbildung

6 x 3 Tage Freitagmorgen bis Sonntag 13:00  - jeweils innerhalb von 12 Monaten

Veranstaltungsort

Landes-Reit-und-Fahrschule-Rheinland Weissenstein 52, 40476 Langenfeld

Kursgebühren

Die Ausbildungsgebühr beträgt 2.370,00 €.  Prüfungsgebühren 150,-- € Die Gebühren sind MwSt. befreit. Ratenzahlung auf Anfrage möglich.    

WIR AKZEPTIEREN

BILDUNGSSCHECKS.

Gerne können Sie sich in einer für Sie

zuständigen Beratungsstelle über eine

evtl. Bezuschussung informieren.

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Kurs 1 Der erste Ausbildungskurs zum osteopathisch geschulten Sattelanpasser, beginnend am 23.02.2018, ist komplett ausgebucht. (Es besteht eine Warteliste, falls einer der Teilnehmer krankheitsbedingt ausfällt) Kurs 2

Osteopathisch geschulter Sattelanpasser

Die Ausbildung eines Reitsportsattlers beinhaltet nur die mechanische Veränderung des Sattels. Kenntnisse über die Anatomie eines Pferdes und biomechanische Abläufe werden bisher leider nicht vermittelt. Tierärzte, Osteopathen oder Physiotherapeuten können zwar ein Pferd beurteilen, stehen aber den Sätteln oft hilflos gegenüber, insbesondere wenn es um Passformkorrekturen geht.

Hartmut Schenck (Way Out West)